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Diese Jeans ist Kult: Die Levi’s 501

Wir sassen in Kinos und sahen Marlon Brando in „Der Wilde“ den Bad Boy geben und tun, was wir uns nicht trauten. Oder den wunderbare Hintern von Marylin Monroe in „Ein Fluss ohne Wiederkehr“. James Dean und Liz Taylor folgten. Wir wollten diese sexy coole Jeans. Für die Jüngeren: Vielleicht waren es schon Eure Eltern, die es wollten!
Und so ging es weiter: Die Levi’s 501 hatte Einzug gehalten in das öffentliche Leben. Man sah den früheren US-Präsidenten Ronald Reagan kurz vor der Wahl auf einem Spaziergang mit genau dieser Jeans. Und Jahrzehnte später, als die USA bereit war, einen Farbigen zum Präsident zu wählen, da kann dieser Barack Obama in einer Levi’s 501 Jeans vor die Menge treten und sagen: Yes, we can.

Wie ein lebendes Fossil wird eine Original Levi’s 501 aus dem Jahr 1880 in Ehren gehalten. Seither wurde diese Jeans immer wieder variiert und neu erfunden, ohne ihre Originalität zu verlieren. Jetzt begreift man, warum diese Jeans Symbol für Halbstarke, Homosexuelle oder Grunge-Freaks werden konnte, auch für die Studentenbewegung in Europa und viele ostdeutsche Mauerstürmer im Herbst 1989.

Heute, in einer auch durch Internet verbundenen und globalisierten Welt, wundert es nicht, dass Apple-Legende Steve Jobs fast nur in einer Levi’s Jeans zu sehen war.
Dieser Jeans scheint das Unglaubliche zu gelingen, Individualität und Zugehörigkeit zu umschliessen wie die beiden Pobacken, die sie in blaue Baumwolle garniert.
So gehören sie heute alle zu einer grossen Community: Etwa der „Boss“ Bruce Springsteen, der zum Popstar mit dem sexy Hintern gekürt wurde. Wäre das ohne diese Levi’s 501 denkbar gewesen? Der Sänger Ronan Keating steht so neben dem Millionär Mitt Romney und dem Schauspieler George Cloney. Und dann natürlich die frechen Mädels, die die Levi’s 501 einfach knapp unter dem Hintern abschneiden: So das Top-Model Alexa Chung oder die Schauspielerin Chloë Sevigny, auch Trendsetterin und It-Girl.
Wenn wir das nächste Mal wieder in die geschichtsträchtige Levi’s 501 schlüpfen, dürfen wir die sein, die wir sind. Aber wir können uns trotzdem ein wenig fühlen wie Kurt Cobain, Gwen Stefanie oder Brad Pitt.

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Levi’s 501 – Die Geschichte eines Klassikers

Die Geschichte der Levi’s 501 ist die Geschichte Amerikas. Sie erzählt vom Kampf und den fast grenzenlosen Möglichkeiten der Menschen in den Vereinigten Staaten und vom gesellschaftlichen Wandel, dem sie unterworfen waren. Der 1829 geborene Löb Strauss kam als armer bayrischer Jude nach San Francisco. Es ist die Zeit des Goldrausches, des schnell gemachten Reichtums und des noch schnelleren Ruins. Löb Strauss, der sich fortan Levi Strauss nennt, sieht die Goldjäger kommen und gehen, glücklich manchmal, oft zerschlagen und abgewetzt. Der merkantil hochbegabte Mann beobachtet: Goldschürfen ist anstrengend –

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James Dean: Der Mann der die Levi’s sexy machte

Eigentlich ist es kaum zu glauben, dass sich der Todestag von James Dean am 30. September 1955 bereits zum 60. Mal jährt. Noch heute kennen selbst Jugendliche den amerikanischen Schauspieler, der durch seinen Look weltberühmt wurde: Die markante Frisur, die lässig sitzende Blouson-Jacke und die enge Levi’s Jeans, die zum Markenzeichen von Dean werden sollte. Das Frauenmagazin „Jolie“ beschrieb Dean als „sexy und ewig jung“. Die bekannte deutsche Publikation „Spiegel“ machte den Schauspieler an seinem 50. Todestag zum „Grund für alle Rebellen“ und schrieb, dass ohne Dean und seine Levi’s  Jeans weder Elvis Presley noch die Beatles möglich gewesen wären.

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