Diesel Belther – Der ultimative Stresstest

Klar, unter Stress sind die Jeans von Diesel Belther nie gestanden, doch getested wurden sie alle Mal – und dies in den verschiedensten Szenarien und Umgebungen. Doch gehen wir einmal der Reihe nach.

Die neuen Jeans bei JEANS.CH bestellt. Als Fan der Diesel-Philosophie (das Buch ist genial) durften es natürlich nur eine Diesel Jeans sein für den ersten Testkauf. Doch welche sollte es werden? Schnell war klar, dass die Jeans sowohl bei der Arbeit als auch in der Freizeit tragbar sein und nach Möglichkeit einfach kombinierbar sein sollte (hellpinkgrüne Karos kamen also nicht in Frage).


So entschied ich mich für die schwarzen Diesel Belther. Eng geschnitten, nicht zu auffällig und somit geschäftsfähig und doch nicht öde – ideal also für mich.

Zu allererst wurden die Jeans natürlich eingetragen. Am Samstag per Post eingetroffen wurde die Hose sofort probiert. Alles sitzt, Genial! Noch schnell die Zettelchen und Etiketten entfernt und bereit war ich für den Tag. Gut ich gebe zu, spektakulär war der Tag nicht gerade. Nach ein paar Metern in der Wohnung war ich überzeugt, dass die Hose sitzt und ich sie der Welt präsentieren kann. Ab also zum Einkaufen!

Mit grauen Sneakern, weissem T-Shirt, einer schnittigen schwarzen Jacke und meinem neuen Prachtstück: meiner neuen Diesel Belther Jeans, ging ich in den nächsten Laden um meine Besorgungen zu machen.
Unterwegs von verschiedenen Freunden angehalten und in Gespräche verwickelt siebte sich langsam ein Schema für die Konversationen heraus:
Meine Kollegen fragten mich nach der Arbeit, nach dem Spiel des letzten Abends und wo ich eben war um den Sieg meines Teams zu feiern.
Meine Kolleginnen hingen stellten fest, dass irgendetwas an mir anders war. Nicht der Haarschnitt, nicht der Bart, aber irgenetwas schien anders zu sein. Vielleicht meine Haltung mit der ich stolz meine neuen Jeans durch die Gegend trug? Auf jeden Fall hatte ich eine positive Aura und deren Vorteile genoss ich natürlich ausgiebig.

Doch nicht nur auf der Strasse mit Freunden verstand es die Jeans, mich in ein gutes Licht zu rücken. Auch bei der Arbeit (Jeans, Hemd, Jecquet und schöne Schuhe) bemerkte man, dass ich mich leichter durch Welt bewegte.
Und nun zum Sahnehäubchen: Selbst beim Bewerbungsgespräch (Smart casual: Jeans, schöne Schuhe und Gurt, Hemd und Jacquet) war ich souverän und konnte allen Fragen standhalten. Wieviel davon nun der neuen Jeans zuzusprechen war steht in den Sternen, doch meine neuen Lieblingsjeans stehen ab sofort allzeit bereit für wichtige Events und Gelegenheiten. Man weiss ja nie. Und wer will schon schlecht dastehen, nur weil er am Morgen die falschen Jeans gewählt hat?

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