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So entstanden die Levis 511 Jeans

Die Geschichte der Levis 511 Jeans begann schon 1847. Damals wanderte Rebecca Strauss, Mutter von Levi Strauss, nach dem Tod ihres Mannes Hirsch Strauss nach Amerika aus. Levi, der eigentlich Löb hiess, war damals 16 Jahre alt. Erst in Amerika nannte sich Löb in Levi um. Er arbeitete im Textilhandel seiner beiden älteren Brüder, gründete mit seinem Schwager Louis ein eigenes Geschäft und zog bald mit Stoffbahnen und Nähzeug zu den Camps der Goldgräber.

Strauss erkannte, dass Segeltuch viel strapazierfähiger war als der übliche Stoff der Arbeitskleidung der Goldgräber. Die Hosen aus Segeltuch hießen Dog-Pants. Ihre Taschennähte waren den Goldgräbern nicht stabil genug. Ein Kunde von Levi Strauss, Jacob Davis, kam auf die Idee, die Taschenenden mit Nieten zu verstärken. Die Niethose war geboren.
Gemeinsam mit Levi Strauss liess er sich die Erfindung patentieren. Die vernieteten Hosen und Mäntel wurden ein Verkaufsschlager. Als Jeans wurden die Arbeitshosen erst ab den 60er Jahren bezeichnet. Die erste etablierte Jeans vor der Levis 511 war die Levis 501. Sie ist der Klassiker unter den Jeans mit einem geraden bequemen Schnitt und normaler Leibhöhe. Die Levis 511 ist eine modische Abwandlung der klassischen Jeans. Sie ist eine schlank geschnittene Jeans mit schmalem Oberschenkel und geradem Beinverlauf. Die 511 ist eine Röhrenjeans.

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