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Rivets

Rivets bedeutet übersetzt so viel wie Nieten. Die Verwendung von Nieten bei der Herstellung von Jeans hat eine lange Tradition. Es war im Jahre 1870, als der US-amerikanische Schneider Jacob Davis erstmals Nieten verwendete, um die Nähte an den Hosen zu verstärken. Da dieses Verfahren schnell von der Konkurrenz übernommen wurde, nahm Davis Kontakt zum Jeanserfinder Levi Strauss auf, um sein Verfahren zum Patent anzumelden. Da er die Kosten von 75 Dollar nicht selbst aufbringen konnte, stieg Strauss ein und meldete die Jeans mit Nieten 1873 zum Patent an. Der Siegeszug der legendären Bluejeans begann.


Nieten dienten ursprünglich nur einem Zweck, die Nähte an den Jeans zu verstärken und die Hose haltbarer und robuster zu machen. Auch heute noch werden Nieten bei der Herstellung von Jeans verwendet, die Fixierung der Stoffteile durch Nieten ist jedoch nicht mehr zwingend erforderlich. Vielfach dienen Nieten heute als reines Schmuckelement zur Verzierung und um der Hose das klassische Aussehen zu verleihen. In unterschiedlichen Formen und Farbschattierungen sind Nieten heute Zierelemente, die für einen individuellen Look in der Jeansmode sorgen.

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