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Skinny Fit

Schon immer beeinflusste die Musikszene den Modestil ganzer Generationen. Die Passformen bei Jeans bilden da keine Ausnahme. Bekannte Beispiele sind die überweiten Baggy Jeans der Hip-Hop Szene und der typische Karottenschnitt der frühen 1980er Jahre. Auch Skinny Fit Jeans sind die modische Begleiterscheinung eines Musiktrends, der als Jerk international bekannt wurde. Der Jerk (oder auch Jerkin´) ist ein Rap-Tanz, der im Jahre 2008 in Los Angeles, Kalifornien, seinen Ursprung fand. Als aktueller Trend der Hip-Hop Kultur wurde dieser Tanzstil vor allem über Videoportale im Internet verbreitet und auch die typische Mode der amerikanischen Rap-Tänzer erlangte weltweite Berühmtheit. Inspiriert durch wilde Tanzbewegungen und einen ungezwungenen Lebensstil entstand die farbenfrohe Mode mit den typischen Skinny Fit Jeans.

Skinny Fit Jeans zählen zu den Röhrenschnitten. Im Gegensatz zur Slim Fit ist diese Passform jedoch noch enger und körperbetonter geschnitten. Der hautenge Sitz der Jeans reicht von der Hüfte bis zum Knöchel. Um beim Tanzen und in der Freizeit maximale Bewegungsfreiheit zu ermöglichen, werden Skinny Fit Jeans mit einem Elasthanzusatz produziert. Diese elastische Kunstfaser sorgt für den perfekten Sitz und für angenehme Trageeigenschaften. Der Anteil der Synthetikfaser bei diesen Modellen beträgt meist 2%, das Restmaterial besteht aus robustem Baumwollstoff. Als Ausdruck des Lebensgefühls der Jerk-Bewegung werden Skinny Jeans häufig in bunten Farben getragen. Dieser Schnitt eignet sich bevorzugt für Sport (Tanzen und Skateboard fahren) und für die Freizeit. Passende Modelle gibt es für Frauen und Männer.

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